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Lärm & Vibrationen

Lesen Sie mehr über die hydradrive hier.

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Mit hydradrive

Dank der Gelenkwellen, die beide bis zu 8 Grad gedehnt werden können, insgesamt also 16 Grad, kann der Motor mit Hydradrive in einer mehr waagerechten Position montiert werden. Dies erleichtert die Installation des Motors, und eine genaue und permanente Anpassung des Motors kann erzielt werden indem Hydradrive den Motor folgt, wenn er sich in der Aufhängung setzt (Siehe B). Eine bessere Platzoptimierung wird ebenso erzielt.

Mit Hydradrive wird die Kraft nicht länger durch die Motoraufhängung überführt. Der Propellerschub wird via die Spezialaufhängung des Drucklagers direkt über die Gummi-Elemente in den Schiffsrumpf geführt. Der Motor wird weicher gelagert und dabei kann bis zu 5o % der Vibrationen sowie eine große Geräuschreduzierung  erzielt werden.

Ohne hydradrive

Bei traditionellen Installationen muss die Ausrichtung des Motors zur Propellerwelle sehr genau sein und regelmäßige Wartung ist eine Notwendigkeit. Bei direkter Montierung wird ein großer Teil von Vibrationen in den Schiffsrumpf geführt, und das obwohl die Montierung und Anpassung zum Motor perfekt ist.

Die Kraft der Propeller wird durch die Welle geschoben und drückt mit der Anzahl der vorhandenen PS, direkt durch den Antrieb auf den Motor. Die Gummiaufhänge werden nach vorne gedrückt und werden dadurch vorne hart. (Ungefähr als würde man mit weichen Schuhen auf den Fersen stehen).  Die Vibrationen werden in den Rumpf überführt und verteilt sich somit in das ganze Boot.

megafon2Die Form des Rumpfes bedeutet, dass die Vibrationen das Boot zu einem großen Lautsprecher macht. Die Vibrationen werden in Geräusche umgewandelt die nach oben geworfen werden.

Ist man über längere Zeit Lärm sowie Vibrationen ausgesetzt, können die Folgen Übelkeit, Kopfschmerzen und Seekrankheit sein.
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